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ai-papi:

my heart is weak, my soul is deep with words i can speak
but, would you listen, understand or even believe?
so i prefer to show you in actions
take you on a journey of my thoughts
so when words are spoken
then the walls are broken
and you believe in my love
because my heart is weak ,my soul is deep with words i can speak
do you believe?

blue-delusion:

“so I’ll tell you I’ll tell you that I slept all day yesterday because at least my life isn’t mine when I’m not awake I’ll tell you that the scars on my thighs are getting harder and harder to cover I’ll tell you that I cried on the floor of the shower yesterday for an hour because tears don’t stain my cheekbones as badly when they melt into the hot water I’ll tell you that as the one person that makes me want to be alive, you’re the one person I’m not even sure wants to stay I’ll tell you that I got so fucking drunk yesterday because I can’t handle anything sober I’ll tell you that I have no expectations but hope with all of my heart that you love me back I’ll tell you that I am tears, dilated pupils, scars and loneliness I’ll tell you that I’m everything you shouldn’t want to hold on to, and hope that you hold on anyways”

— the air that i breathe IV - blue-delusion


ixwantxyouxso:

Du verstehst nicht was es heißt ich zu sein. Mich so zu sehen, wie ich es tue. So zu denken, wie ich es tue. So zu sein, wie ich es bin. Es ist schrecklich und ich wünschte es wäre nicht so, doch ich kann es nicht ändern. Ich hasse es ich zu sein. Jeden verdammten Tag.

Rückzug

shadowsdawn7:

Ich bin noch am leben. Ist glaub ich berechtigt das zu sagen, da ich dieses Jahr selten auf Tumblr unterwegs war und so gut wie fast gar nichts gepostet habe, obwohl mir dafür genug Ideen durch den Kopf gingen. Ich hab mich fast komplett zurückgezogen, als mir immer mehr wieder bewusst wurde, wieviel einfacher das Leben in manchen Punkten sein kann, wenn man auf sich alleine gestellt ist. Man hat weniger Ansprüche gegenüber anderen zu erfüllen, wird nicht ständig über das Handy zugespamt, weil man nicht mehr zurückschreibt und man hat einfach seine Ruhe und ist ein freier Mensch, der machen kann was man will, schließlich gibt es eine ganze Welt zu entdecken. An sich, war das schon als kleines Kind meine Gedankenwelt über ein einzelgängerisches Leben, aber hin und wieder wird man doch zurück auf den Boden der Realität geschleudert. Es sind die anderen Menschen und ihre Freizeitaktivitäten, die man nebensächlich, wenn man alleine sich auf den Weg durch die Ortschaft macht, beobachtet. Das hat mich immer gekränkt, weil es so bei mir nie abgelaufen ist. Kein Freund, den man kurz mal anschreibt und nach einem normalen Kinobesuch fragt oder ob man gemeinsam sich in einem Elektronik- oder Bücherladen begibt und sich darüber austauscht, was zurzeit aktuell und gefragt ist. Aber womöglich habe ich diese Freunde doch, aber ich traue mich nicht endlich Fuß zu fassen und mich nach draußen zu wagen. Ein alltägliches Problem von mir. Lieber zuhause bleiben und einen geregelten Plan befolgen, als mich nach draußen zu begeben, denn da, wartet das Unberechenbare auf mich. Es ist nicht normal so eine Angst jahrelang zu verstecken aber schließlich bin ich mehr oder weniger entlarvt worden, da ich Fehler gemacht habe, die ich nicht direkt als Fehler wahrgenommen hatte. Rückzug. Permanent allein sein wollen. Selbst den geliebten Menschen aus den Weg gehen. Versuchen Energie nachzuladen. Versuchen nicht schwach zu werden. Von der Bildungsmaßnahme habe ich zwei Tage normalerweise zur Schule zu gehen, doch ich hatte ein Praktikum zu bewältigen, weshalb ich für einen Monat sowas wie freigesprochen vom Unterricht war. Dann wurde ich krank für zwei Wochen und nun fehlten mir 12 Tage Unterricht in einem Bereich, der sowieso nutzlos für mich ist. Wer könnte es mir verüblen dadurch geschwänzt zu haben? Mein Praktikumsleiter schickte mich wegen dieser starken Zurückhaltung zur psychologischen Beratung und die Leiterin der Bildungsmaßnahme hatte herausgefunden, dass ich schwänzte. Es folgten mehr Gespräche, da ich mich auch in der Maßnahme zurückzog und als ich die Karten offen auf den Tisch gelegt habe und ihnen allen erklärte was mein Verhalten bewirken soll, wurde mir aus allen Ecken eine stationäre Behandlung als eine der einzig verbliebenen Möglichkeiten genannt, die meinen Zustand verbessern sollen. Es steht fest aber nur einem Freund hab ich davon erzählt. Die Geschichte wiederholt sich, das selbe hatte ich vor fast sieben Jahren als ich 14 Jahre alt war. Ich möchte meine Mutter und meinen Bruder nicht enttäuschen oder dass mein Stiefvater mich für einen Schwächling oder Totalversager hält, ich möchte dieses Sinnlose zur Schule gehen nicht mehr machen müssen und gerne mehr lebendig in dieser Welt teilnehmen, doch die Sonne allein ist schon zu viel, es blendet mehr als es mich wärmt, diese Menschenmengen lassen mich einsamer fühlen als zuhause und was ich an meiner Situation verändert habe ist, dass ich mich nur noch mehr zurückgezogen habe. Ich fühle mich nur noch alleine wohl und das macht mir mittlerweile selbst schon Angst…

The best lessons I’ve ever learned came from the worst experiences in my life.
― (via deeplifequotes)
I’m a very private person. You don’t ask, I don’t tell.
Unknown (via gaeillis)
She’s never where she is. She’s only inside her head.
― Janet Fitch, White Oleander (via gaeillis)

(Source: wordsnquotes.com)

I am so embarrassingly alive now.
― Paisley Rekdal, Letter Written in Snow (via gaeillis)
The cure for pain is in the pain.
― Rumi, There’s Nothing Ahead (via gaeillis)
Love yourself enough to never lower your standards for anyone.
― (via deeplifequotes)